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Konzertliteratur Klarinette

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Klarinette
Für Klarinette in A, 2 Violinen, Viola und Violoncello. Komponiert in erweiterter Tonalität.

Obwohl es sich bei dem Klarinettenquintett um ein zeitgenössisches Stück handelt, unterscheidet es sich wesentlich vom üblichen zeitgenössischen Repertoire. Der Hauptunterschied besteht darin, dass es völlig tonal gehalten ist, also auf der Grundlage reiner Dur- und Molldreiklänge, was in der heutigen Zeit höchst selten ist. Dabei schlägt es auch keine Brücke zu den heute üblichen Kompositionstechniken, sondern steht im Kontrast zu diesen – quasi in romantischer Tradition.
Dazu gehört auch, dass sich Dissonanzen wieder auflösen. Nach Philosophie und Überzeugung des Komponisten sind Schönheit, Natürlichkeit, Leichtigkeit und eine serenadenhafte Fröhlichkeit nur mit tonaler Musik erreichbar. Formal knüpft das Werk an seit Jahrhunderten bestehende Grundformen an. So ist der erste Satz in Sonatenhauptsatzform komponiert, der dritte als Rondo mit einem integrierten Menuett im alten Stil.
Selten anzutreffen ist auch die im Stück enthaltene erweiterte Tonalität, die die Klänge sehr entfernter reiner Tonarten unmittelbar nebeneinander stellt – nicht im Sinne eines die Tonalität an die Grenze führenden Komponierens, sondern eines zeitweiligen Verlassen des traditionellen Tonsatzes, der auf nahen Tonartverwandtschaften gründet. Daraus resultieren reizvolle und ungewohnte Farbwirkungen der Klänge. Auch in Bezug auf die Harmonik ist es Philosophie des Komponisten, dass alle reinen Klänge ohne weiteres miteinander verträglich sind und kombiniert werden können, ohne allzu viele Regeln einhalten zu müssen. Als bildhaften Vergleich lässt sich eine Blumenwiese anführen, auf der Blumen aller Arten, Größen und Farben direkt nebeneinander stehen und trotzdem harmonieren.
16,00 €
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Klarinette
Für Klarinette in A, 2 Violinen, Viola und Violoncello. Komponiert in erweiterter Tonalität.

Obwohl es sich bei dem Klarinettenquintett um ein zeitgenössisches Stück handelt, unterscheidet es sich wesentlich vom üblichen zeitgenössischen Repertoire. Der Hauptunterschied besteht darin, dass es völlig tonal gehalten ist, also auf der Grundlage reiner Dur- und Molldreiklänge, was in der heutigen Zeit höchst selten ist. Dabei schlägt es auch keine Brücke zu den heute üblichen Kompositionstechniken, sondern steht im Kontrast zu diesen – quasi in romantischer Tradition.
Dazu gehört auch, dass sich Dissonanzen wieder auflösen. Nach Philosophie und Überzeugung des Komponisten sind Schönheit, Natürlichkeit, Leichtigkeit und eine serenadenhafte Fröhlichkeit nur mit tonaler Musik erreichbar. Formal knüpft das Werk an seit Jahrhunderten bestehende Grundformen an. So ist der erste Satz in Sonatenhauptsatzform komponiert, der dritte als Rondo mit einem integrierten Menuett im alten Stil.
Selten anzutreffen ist auch die im Stück enthaltene erweiterte Tonalität, die die Klänge sehr entfernter reiner Tonarten unmittelbar nebeneinander stellt – nicht im Sinne eines die Tonalität an die Grenze führenden Komponierens, sondern eines zeitweiligen Verlassen des traditionellen Tonsatzes, der auf nahen Tonartverwandtschaften gründet. Daraus resultieren reizvolle und ungewohnte Farbwirkungen der Klänge. Auch in Bezug auf die Harmonik ist es Philosophie des Komponisten, dass alle reinen Klänge ohne weiteres miteinander verträglich sind und kombiniert werden können, ohne allzu viele Regeln einhalten zu müssen. Als bildhaften Vergleich lässt sich eine Blumenwiese anführen, auf der Blumen aller Arten, Größen und Farben direkt nebeneinander stehen und trotzdem harmonieren.
12,00 €
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Klarinette
Für Klarinette in A, 2 Violinen, Viola und Violoncello. Komponiert in erweiterter Tonalität.

Obwohl es sich bei dem Klarinettenquintett um ein zeitgenössisches Stück handelt, unterscheidet es sich wesentlich vom üblichen zeitgenössischen Repertoire. Der Hauptunterschied besteht darin, dass es völlig tonal gehalten ist, also auf der Grundlage reiner Dur- und Molldreiklänge, was in der heutigen Zeit höchst selten ist. Dabei schlägt es auch keine Brücke zu den heute üblichen Kompositionstechniken, sondern steht im Kontrast zu diesen – quasi in romantischer Tradition.
Dazu gehört auch, dass sich Dissonanzen wieder auflösen. Nach Philosophie und Überzeugung des Komponisten sind Schönheit, Natürlichkeit, Leichtigkeit und eine serenadenhafte Fröhlichkeit nur mit tonaler Musik erreichbar. Formal knüpft das Werk an seit Jahrhunderten bestehende Grundformen an. So ist der erste Satz in Sonatenhauptsatzform komponiert, der dritte als Rondo mit einem integrierten Menuett im alten Stil.
Selten anzutreffen ist auch die im Stück enthaltene erweiterte Tonalität, die die Klänge sehr entfernter reiner Tonarten unmittelbar nebeneinander stellt – nicht im Sinne eines die Tonalität an die Grenze führenden Komponierens, sondern eines zeitweiligen Verlassen des traditionellen Tonsatzes, der auf nahen Tonartverwandtschaften gründet. Daraus resultieren reizvolle und ungewohnte Farbwirkungen der Klänge. Auch in Bezug auf die Harmonik ist es Philosophie des Komponisten, dass alle reinen Klänge ohne weiteres miteinander verträglich sind und kombiniert werden können, ohne allzu viele Regeln einhalten zu müssen. Als bildhaften Vergleich lässt sich eine Blumenwiese anführen, auf der Blumen aller Arten, Größen und Farben direkt nebeneinander stehen und trotzdem harmonieren.
8,00 €
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9606 P. Schmitt: Spanische Fantasie in g-Moll op. 8 für Klarinette u. Klavier
Klarinette
Die Uraufführung dieses vollständig tonal komponierten Stückes fand im November 1996 statt. Träger des musikalischen Geschehens sind durchweg eingängige, gesangliche Melodien und kadenzartige Teile mit erweiterter Harmonik. Dauer: 8 Minuten. Es setzt für beide Instrumente ein professionelles Können voraus.
Geeignet für Kammermusikkonzerte, Sonatenabende, Vorspiele an Musikhochschulen.
15 Seiten + Stimme
12,00 €
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9411 Leopold Mozart: Trio (Kammersonate) in B-Dur für Horn, Klarinette u. Klavier (Schmalfuss)
Klarinette
Vom Vater Wolfgang A. Mozarts stammt diese Kammersonate für die Besetzung Horn, Klarinette und Klavier/Cembalo. Für Klarinettisten, aber auch Hornisten, ist ja Kammermusik aus dieser Zeit rar gesät.
14 Seiten + 4 Stimmen

13,00 €
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9409 J. Myslivecek: Triosatz in Es-Dur
Querflöte
für Klarinette (Flöte), Horn u. Klavier (Schmalfuss)
Ein sehr wirkungsvoller, schöner Triosatz und eine echte Bereicherung der Literatur für diese Besetzung. Die Bearbeitung des Werkes durch Prof. Peter Schmalfuss ist in jeder Hinsicht erstklassig!
15 Seiten + 4 Stimmen
13,00 €
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9310 R. Wagner: Die Opern, transponierte Orchesterstudien für Bassklarinette in B, Violinschlüssel
Klarinette
Mit diesen Orchesterstudien wird das Einstudieren der oftmals sehr unangenehm zu lesenden Notationen (z. B. Bassklarinette in A, Bass-Schlüssel) erheblich vereinfacht. Damit lassen sich auch bei Aufführungen die Soli, beispielsweise in „Tristan“, viel entspannter blasen.
19 Seiten
12,00 €
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